Unternehmensverkauf
Vor, während und nach der Transaktion: Was bleibt gebunden, was wird frei, welche Konzentrationsrisiken entstehen neu.
Für Kunden
Ein Unternehmen ist selten nur eine Position im Depot. Es ist oft der Grossteil des Risikos. Private Allokationen müssen das berücksichtigen.
Themen
Vor, während und nach der Transaktion: Was bleibt gebunden, was wird frei, welche Konzentrationsrisiken entstehen neu.
Grosse Zuflüsse verleiten zu Eile. Wir planen die erste Allokation in Tranchen und halten Liquidität bewusst, bis die neue Lebenssituation klar ist.
Eigentum, Leitung und Nutzen fallen auseinander, sobald mehr als eine Generation beteiligt ist. Die Anlagestrategie folgt der gewählten Ordnung.
Unterschiedliche Horizont- und Risikovorstellungen. Moderation und klare Mandate statt eines Portfolios, das niemandem gehört.
Gemeinsame Werte, getrennte Töpfe wo nötig. Reporting, das Gremien und Einzelpersonen gleichermassen dient.
Sitzungskadenz, Entscheidungsrechte, Informationspflichten. Unspektakulär, solange es funktioniert — unverzichtbar, wenn es kriselt.
Gesamtbild aus Unternehmen, Immobilien, Portfolios und Verpflichtungen. Erst dann Gewichte in öffentlichen und privaten Märkten.
Life Cycle
Kein Schema F. Ein Raster, entlang dessen Gespräche geführt werden.
01
Operatives Vermögen wächst. Privates Vermögen ist oft nachrangig. Wir schaffen Transparenz, ohne den Betrieb zu stören.
weiter02
Verkauf, Dividende, Teilverkauf, IPO. Liquidität entsteht sprunghaft. Entscheidungen in den ersten Monaten prägen Jahre.
weiter03
Steuern, Strukturen, Ausschüttungsbedarf, Risikofähigkeit neu bestimmen. Nicht alles muss sofort investiert werden.
weiter04
Nachfolge und Generationenwechsel. Rollen klären, bevor Kapital fliesst. Governance vor Allokation.
weiter05
Familienvermögen über Zyklen führen. Anpassungen, wenn Menschen und Zwecke sich ändern — nicht bei jeder Marktbewegung.
Ein erstes Gespräch dient der Klärung von Ausgangslage, Zeithorizont und Erwartungen — ohne Verpflichtung.